PILOTPROJEKT

GEMEINSAM STARTEN

Mit einem Pilotprojekt schaffen wir gemeinsam die Grundlage für Ihre zukünftige Energy-Sharing-Community.

Dabei begleiten wir Sie von der Registrierung bis zur gemeinsamen Entscheidung über den dauerhaften Einsatz des Werkzeugs.

1.Registrierung

Alle Teilnehmer registrieren sich einmalig über das Energy-Sharing-Portal.

Nach erfolgreicher Prüfung werden die Teilnehmer ihrer Community zugeordnet und die erforderlichen Zugänge eingerichtet.

2. Zugang zu den Portalen

Alle Teilnehmer registrieren sich einmalig über das Energy-Sharing-Portal.

Nach erfolgreicher Prüfung werden die Teilnehmer ihrer Community zugeordnet und die erforderlichen Zugänge eingerichtet.

Teilnehmer

Das Teilnehmerportal bietet einen transparenten Überblick über Sharingmengen, Preisbestandteile, Abrechnungen und Dokumente.

Anlagenbetreiber

Im Anlagenbetreiberportal können Erzeugungsanlagen verwaltet, Basispreise festgelegt und Auswertungen eingesehen werden.

Netzbetreiber

Das Netzbetreiberportal stellt die für den Netzbetreiber erforderlichen Informationen transparent zur Verfügung.

3. Pilotphase

Während der einmonatigen Pilotphase werden die erforderlichen Daten parallel zu den bestehenden Marktprozessen verarbeitet.

Alle Beteiligten lernen das Werkzeug im praktischen Einsatz kennen und erhalten einen transparenten Einblick in die gemeinschaftlich genutzten Energiemengen sowie die daraus entstehenden Abrechnungen.

4. Gemeinsam entscheiden

Vor Ablauf der Pilotphase entscheiden wir gemeinsam über den weiteren Einsatz des Werkzeugs.

Die Entscheidung basiert auf den Erfahrungen, die während des Pilotprojekts gesammelt wurden.

Hinweis

Auf Wunsch können historische Messdaten in das Werkzeug übernommen werden. Dies ist insbesondere für Kommunen interessant, da viele kommunale Einrichtungen bereits seit Jahren über intelligente Messsysteme verfügen.

Auf Grundlage dieser Messdaten lassen sich unterschiedliche Community-Konstellationen analysieren und das Potenzial für Energy Sharing innerhalb einer Kommune sichtbar machen.

Energiebeauftragte erhalten dadurch bereits vor dem Start einer Community wertvolle Erkenntnisse über die gemeinschaftliche Nutzung erneuerbarer Energie sowie mögliche wirtschaftliche Auswirkungen.

Historische Messdaten schaffen Transparenz, bevor Investitionen und organisatorische Entscheidungen getroffen werden.